Der Kalte Krieg zwischen Amis und Russen tobt nun auch im Browser. Jedoch nicht in Form eines dritten Weltkriegs – sondern zum Glück ‘nur’ in Form eines weiteren kräftigen Scharmützels zwischen der amerikanischen und der russischen Mafia.
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Mal Hand auf’s Herz: Welches Online-Flashgame bietet uns zum aktuellen Zeitpunkt schon richtig gute Echtzeitstrategie à la C&C? Keins? Verständlich. Immerhin ist im Browser so manches leider immer noch reine Zukunftsmusik. Das EA-Urgestein Sean Cooper wagte sich 2008 dennoch an eines der ersten RTS-Spiele der Flashgameszene – mit Erfolg. Ein kurzer Review.
Sowohl über Sonny (->zum Artikel) als auch über Feudalism (->zum Artikel) berichtete ich bereits vor längerer Zeit und lobte sie gleichermaßen in den höchsten Tönen. Offensichtlich haben nun auch die Entwickler erkannt, welches Potential in ihren Steckenpferden steckt und kurzerhand zwei Nachfolger veröffentlicht. Und diese stehen ihren Vorgängern bei Leibe in Nichts nach.
Endlich ist sie fertig! Die finale Version von StarBaron, dem Galaxy-Shooter, der in den letzten Monaten fast wöchentlich mit einer neuen Version glänzen konnte, weiß zu begeistern… unter anderem mit einem brandheißen Kampagnenmodus und einem kinderleicht zu bedienenden Map-Editor. Da macht das Erobern der Galaxie gleich doppelt so viel Spass!
Cubis ist zwar kein Browsergame, ist aber vom Spielefaktor den anderen Browserspielen sehr ähnlich – und außerdem ist es kostenlos herunterladbar.
Ja, man muss es herunterladen und installieren – was mir bei der Grafik einigermaßen unklar ist, aber das Spiel macht tierisch Laune.
Es ist ein Mischung aus Tetris, Vier-Gewinnt und Mensch-Ärgere-Dich-Nicht – letzteres zumindest vom Titel her. Denn hier wird einigermaßen getrickst. Mit Bomben, Mehrzweckwürfeln und Geister-Würfeln. Aber es bleibt weiterhin ein Puzzle-Spiel.
Die zweite Version des beliebten Spiels hat einige Updates – auch was die Regeln angeht. Der Mehraufwand erklärt aber dennoch kaum die Tatsache, dass man es herunterladen muss und nicht im Browser spielen kann, wie die erste Version.
Qua Teleporter erscheinen Phantomwürfel und mit den Bomb-Würfeln kannst Du störende Würfel wegputzen, dabei läuft man aber Gefahr, dass sich alles neu ordnet. Strategie ist hier erforderlich.
Außerdem gibt es im Vergleich zum ersten Teil neue Schwierigkeitsgrade und selbstverständlich neue Level. Dabei bleibt das Ziel eine gewisse Anzahl von Spielwürfeln vom Brett zu entfernen – mit steigender Tendenz, je nach Level.
So oft, wie man im Internet auf Tower Defense Spielchen stößt, könnten sie einem schon fast zum Hals heraushängen. Tun sie aber nicht, denn kaum ein Genre ist so abwechslungsreich: Desktop TD beispielsweise legt einen besonders großen Wert auf Strategie. Noch nie war die Anordnung der Türmchen in einem Tower Defense Spiel von so großer Bedeutung wie hier.
Vor 5 Jahren wurde das MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) Die Stämme als Hobbyprojekt gestartet; heute ist es Deutschlands userstärkstes Browsergame. Alle paar Monate startet in einem weiteren Sprachraum der Stämme-Hype. Doch was macht Die Stämme besser als ein Großteil der Konkurrenz, dass es im Zeitalter von Flashfeuerwerken und 3D-Effekten noch kein Bisschen seiner Popularität eingebüßt hat?
Bereits vor längerer Zeit nahm ich den Strategieknüller Prince of War genauer unter die Lupe. Für alle, denen das Spiel genauso gut gefallen hat wie mir, gibt es nun Grund zur Freude: Prince of War Teil 2 wurde released!
Die Kampagne erzählt die Geschichte aus Teil 1 nach einigen Jahren Pause weiter. Der Prinz hat inzwischen längst den Thron bestiegen und seine Söhne die Heeresführung übernommen – es herrscht also endlich Frieden im Königreich. Doch der Frieden ist nicht von langer Dauer: Eine große Gruppen von Rebellen möchte das Reich in den Abgrund stürzen. Nun ist es am Spieler, dies ähnlich erfolgreich wie in Teil 1 zu verhindern.
Das altbewährte und erfolgreiche Spielprinzip wurde nahezu komplett beibehalten, im Gegenzug erfuhren Grafik und Interface einige nette Schönheits-Operationen. Hier der Vergleich zwischen Teil 1 (links) und Teil 2 (rechts).
Im Nachfolger zum Strategiehit Prince of War wurde kaum etwas falsch gemacht, da sich die Entwickler bemüht haben, möglichst nahtlos an den Erfolg des Vorgängers anzuknüpfen. Daher: Absolut empfehlenswert – nicht nur für Fans des ersten Teils.
Am 26. September, also in knapp anderthalb Wochen, erwartet die europäische Spieleindustrie ein neuer Kracher: Lock’s Quest, eine gelungene Mischung aus Strategie- und Rollenspiel erscheint für den Nintendo DS und wird seinen hohen Erwartungen sicher voll und ganz entsprechen. Spieler, die es bis zum Release nicht mehr abwarten können, oder aber auch Spieler, die schlichtweg Bock auf ein nettes Defence-Game haben, können schon jetzt einen guten Vorgeschmack in Form eines kostenlosen Flashgames erhalten. Dort dreht sich alles um den Verteidigungspart im Originalspiel.
Besonders die freundlich animierte Grafik macht das Spiel zu einem echten Leckerbissen. In gewohnter Defence-Game-Manier muss man seine Mauern nämlich um jeden Preis vor den anstürmenden Gegnermassen schützen – und kann nach jeder erfolgreich abgewehrten Angriffswelle seine Basisverteidigung ein wenig aufrüsten. Das ist zwar nichts übermäßig besonderes, aber macht trotzdem immer wieder Spass.
Einen Schwachpunkt gibt es allerdings leider auch: Der Schwierigkeitsgrad ist sehr hoch angesetzt. Um sich einen Platz in der Highscore-Liste zu ergattern, muss man wohl übermenschliche Fähigkeiten haben – oder stundenlange Übung. Das ist Lock’s Quest dann meiner Meinung nach auch nicht Wert. Für eine nette Runde Defence-Action trotzdem absolut empfehlenswert!
Bereits vor vielen Monaten entdeckte ich auf miniclip.com das Flashgame Motherload als meinen persönlichen Favouriten. Bis spät in die Nacht hinein saß ich vor dem Bildschirm, weil ich mich schlichtweg trotz Speicherfunktion nicht dazu durchringen konnte, im spannendsten Augenblick das Spiel zu pausieren. Heute möchte ich euch eben dieses Spiel kurz vorstellen.