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Die Welt der Onlinegames
 


Auf der E3 ist ein Walkthrough des im Herbst erscheinenden Horror-Shooters FEAR 3 präsentiert worden. Die Ingame-Szenen lassen auf ein spannendes und technisch hoch versiertes Resultat hoffen. Der erfolgreiche Horror-Franchise aus dem Hause Warner Bros Interactive wird für PS3, XBOX 360 und PC auf den Markt kommen.

FEAR 3 ist die seit langem erwartete Fortsetzung eines der richtungsweisenden Games des neuen Jahrtausends. Vor fünf Jahren revolutionierte First Encounter Assault Recon das First-Person Shooter Genre mit einer einmaligen Mischung aus 3D Action und Japan-Suspense. Die Story um das mysteriöse Mädchen Alma wurde in zahlreichen Fortsetzungen weitergesponnen, und den Durchblick zu behalten viel nicht immer leicht. Doch mit FEAR 3 kehren die Entwickler wieder etwas mehr back to basics, hier können wir die beiden Söhne Almas in einem Coop-Modus steuern.

FEAR 3 Walkthrough - Horror mit Coop-Shooting

Die beiden Söhne von Alma verfügen beide über besondere Fähigkeiten, was den Coop-Modus sehr spannend macht, da sie weiterlesen »


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Seit März ist die Zahl der Farmville-User dramatisch gesunken. Auch die anderen Social Games auf Facebook haben einiges an Mitspielern eingebüsst. Farmville besetzt zwar noch immer die Pole Position im grössten Social Netzwerk der Welt, doch ein Verlust von nahezu 20 Prozent der User in einem Zeitraum von weniger als 2 Monaten gibt schon gehörig zu denken.

Für die einen ist Farmville ein harmloser Zeitvertreib, doch nicht wenige sind der virtuellen Ackerpflege restlos verfallen. Das beliebteste Social Game auf Facebook macht süchtig, so viel ist sicher. Das auf kollegialer Zusammenarbeit basierende Spielkonzept wurde schon als zukunftsweisende Revolution im Onlinegame-Bereich gefeiert. Nun kam die Hiobsbotschaft für die Betreiber von Farmville. Ein dramatischer Einbruch der Userzahlen seit März 2010. Fast 16 Millionen Spieler haben den virtuellen Hammer an den Nagel gehängt, und widmen ihre Zeit vermutlich anderen Dingen als entlaufenen Babytieren und digitalen Pferdeställen. Doch wie kam es zu diesem Eklat?

Farmville verliert User - Ein genereller Abwärtstrend?

Nicht nur das bekannteste Multiplayer Spiel auf Facebook hat in den letzten Monaten eine beträchtliche Zahl an Usern verloren, sondern auch weiterlesen »


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Normalerweise konnte man mich mit Fußball noch nie hinter dem Ofen hervorlocken. Bis mich einige Bekannte für den OFM warben. Seit dem ist’s um mich geschehen…

Screenshot aus OFM

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Screenshot aus Wurzelimperium

Endlich ein Browsergame, welches vom altbewährten Mittelalter/Weltraum-Prinzip abweicht und dabei noch einen Heidenspass macht: In Wurzelimperium wird nicht etwa um die Wette gekämpft, sondern um die Wette gegärtnert! Lass’ im Wettstreit mit Tausenden anderen Spieler jeden Kleingärtner hinter dir und werde zum einzig wahren Wurzelimperator!

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Screenshot aus Die Stämme

Vor 5 Jahren wurde das MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) Die Stämme als Hobbyprojekt gestartet; heute ist es Deutschlands userstärkstes Browsergame. Alle paar Monate startet in einem weiteren Sprachraum der Stämme-Hype. Doch was macht Die Stämme besser als ein Großteil der Konkurrenz, dass es im Zeitalter von Flashfeuerwerken und 3D-Effekten noch kein Bisschen seiner Popularität eingebüßt hat?

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Eins vorweg: Minigolf Tropical Island ist kein gewöhnliches Flashgame. Nicht nur vom Gameplay her gibt es wenige Games, die so flüssig und ansehnlich laufen, auch das Spielprinzip trifft man bei anderen Spielen sehr selten an. In Minigolf Tropical Island tritt man nämlich nicht etwa gegen verblödete KIs an, sondern gegen reelle Gegner!

Screenshot aus Minigolf Tropical Island

Schon bei Betreten des Spiels sieht man auf der rechten Seite eine Liste mit Spielern, die gerade online sind - und das sind in der Regel nicht gerade wenige. Da sind sowohl Profis als auch komplette Neulinge dabei, also Leute wie du und ich. Gegen die man grenzenlos Minigolf spielen kann. Und die alle heißt darauf sind, dich alle zu machen. Aber mach dir nichts draus’: Dein Ziel ist auch nichts anderes, als die anderen vom Platz zu golfen.

Screenshot aus Minigolf Tropical IslandDie einzelnen Minigolf-Partien laufen kaum anders ab als in der realen Welt. Erfahrene Golfer, die korrekt Winkel ausrechnen können, sind also klar im Vorteil. Aber Minigolf Tropical Island ist auch eine prima Plattform, um die eigenen Minigolfkenntnisse aufzufrischen - wenn einen hier auch einige sehr exotische Bahnen erwarten. Spass ist jedenfalls garantiert. Also: Schläger in die Hand und los geht’s! Neeein, nicht auf den Bildschirm! So wörtlich war das nun auch wieder nicht gemeint! Klickt lieber direkt auf diesen Link.


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Bomberman in Flash

Autor: Daniel
abgelegt in: Klassiker

Auf sämtlichen Konsolen und Plattformen ist das Bomberman-Prinzip schon lange Kult und beinahe ebenso bekannt wie Tetris oder Worms. Doch auch als farbenfrohes Flashgame macht Bomberman mächtig Spass, nicht zuletzt auf Grund seiner zahlreichen Varianten.

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3D Games im Browser

Autor: Daniel
abgelegt in: Fun, Shooter

Klickt man sich zum ersten Mal durch das Spieleportfolio von Gamevial, ist man schier verblüfft darüber, was mit dem heutigen Stand der Technik bereits im Browser zu realisieren ist. Viele der Spiele wären vor wenigen Jahren noch zu Höchstpreisen über die Ladentheke gewandert und hätten von den renomiertesten Fachjournalisten Bestnoten erhalten - und heute kann sie jeder umsonst ohne Anmeldung oder Download uneingeschränkt spielen. Da gibt es doch sicher irgendeinen Haken bei der Sache?

Als Vogel durch die Lüfte in Fly Like A Bird 2

Die Antwort lautet Jein. Die Spiele sind tatsächlich vollkommen kostenlos spielbar, ABER: Sie haben derart hohe Ressourcenanforderungen an den Rechner des Spielers, dass selbst vielen PCs in Internetcafés die Spucke weg bleibt. Genau der Punkt, der Onlinespiele auszeichnet, nämlich die Möglichkeit, von so gut wie jedem PC aus spielen zu können, fällt somit flach. Nun stellt sich die Frage, ob man da überhaupt noch von browserbasierten Spielen reden kann. Immerhin werden bei diesen Grafikfeuerwerken im Hintergrund teilweise mehrere Megabytes an Daten temporär heruntergeladen - nur bekommt man davon als Spieler relativ wenig mit.

Doch kommen wir nun endlich zur positiven Seite der Medaille: Hat man die entsprechende Hardware in seinem Rechner stecken, machen die Spiele nämlich tatsächlich einen Heidenspass. Sich in Fly like a bird 2 ungezwungen durch die Lüfte zu schwingen oder in Russia’s Army in Counterstrike-Manier gegen echte Gegner zu kämpfen, ist ein Abenteuer für sich. Das Spieleportfolie von Gamevial ist riesig: Unzählige Stunden Spielspass sind hier garantiert. Und das beste: Wenn heute schon solche ‘Wunder’ im Browser möglich sind, wie wird es dann erst in 5 Jahren aussehen? In diesem Sinne: Viel Spass beim Daddeln - in 3D natürlich.


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In Einzelspieler-Offlinegames sind Cheats schon lange Gang und Gebe… wer hat denn noch nie den sogenannten ‘God’-Mode aktiviert oder sich mit einem Tastendruck neue Munition verschafft? Außer der vermeintlichen eigenen Befriedigung, da man das Spiel so deutlich schneller durchspielen kann, haben sie keinen Nutzen. Aber was wäre, wenn man in einem Browsergame cheaten könnte? Unglaublich toll, oder? In diesem Artikel werde ich zeigen, dass Cheating in Browsergames schon lange ein heißes Thema ist und wieso man trotzdem die Finger davon lassen sollte.

Cheating: In Einzelspielergames erlaubt, in Onlinegames Tabu! (Screenshot aus Grand Theft Auto: LCS)Das Schlüsselwort heißt in der Browsergameszene nicht etwa Cheat, sondern Bot. Wären in Browsergames Cheats per Eingabefeld möglich, wäre das Schwachsinn. Jeder würde alle möglichen Cheats anwenden, somit wäre am Ende jeder wieder gleich stark. Bots allerdings sind unter den Browsergameentwicklern verhasste Programme bzw. Scripte, welche automatisiert bestimmte Aktionen ausführen. Nehmen wir einmal an, wir haben in einem Rollenspiel eine Mine, in der man als Spieler Gold schürfen kann. Jeder Schürfvorgang dauert genau 10 Minuten, folglich wäre ein Bot sinnvoll, der vollautomatisch alle 10 Minuten die Spielfigur in die Mine schickt. Als Spieler drücken wir zum Schürfen auf den Button mit der entsprechenden Beschriftung. Doch wie bringen wir den Bot dazu, auf einen Button zu drücken? Dazu müssen wir uns den Quelltext der Seite genauer ansehen. Als einigermaßen geübter Webentwickler erkennt man dort schließlich, dass die Betätigung des Buttons lediglich einen Link auslöst, nämlich www.dasbrowsergame.de/game.php?aktion=schuerfen. Also programmieren wir ein kleines Programm, welches genau diesen Link alle 10 Min aufruft. Für einen Programmierer ist das ein Kinderspiel. Und schon haben wir uns einen unfairen Vorteil verschafft, da wir so im wahrsten Sinne des Wortes im Schlaf Gewinn machen. Neben dem Miningbot gibt es natürlich noch viele weitere Arten von Bots.

Ein Captcha im Browsergame FreewarGlücklicherweise geben die Browsergameentwickler alles, um den Bots entgegenzuwirken. Bei dem oben beschriebenen Vorgang wirkt zum Beispiel ein sogenannter Captcha Wunder: Der Spieler muss jedes Mal, wenn er seinen Charakter in die Mine schicken will, eine Zahl auf einer zufällig generierten Grafik abtippen. Da Bots keine Grafiken lesen können, sind Captchas ein wirksamer, wenn auch für den ehrlichen Spieler nervenaufreibender Schutz vor unehrlichen Cheatern.

Am besten gedient wäre also Jedem, wenn jeder Spieler einfach ehrlich spielen würde. Denn ein Browsergame soll ja in erster Linie Spass machen. Gibt man anderen Spielern nun durch den Einsatz von Bots keine Chance, einen einzuholen, verdirbt man den fairen Spielern den Spass am Spiel und hat am Ende selber keinen Spass mehr, da alle anderen Spieler aufhören mit Spielen. Und am meisten freuen kann man sich sowieso immer über selbst erbrachte Leistungen und nicht über die seines Bots.


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Spielend reales Geld absahnen

Autor: Daniel
abgelegt in: Browsergames

Onlinecasinos waren lange Zeit die einzige Möglichkeit, sich in den Weiten des Internets echtes Geld zu erspielen. Doch seit wenigen Jahren taucht in der Browsergameszene immer öfter der Werbeslogan ‘Spiele kostenlos, gewinne bis zu 10.000€’ auf. Eindeutiger Vorreiter dieser Kampagne ist die Bigpoint GmbH, ehemals e-sport GmbH aus Hamburg, welche sich nicht zuletzt durch die von den Spielern erhofften Gewinnchancen zum größten internationalen Pionier der kommerziellen Browsergames etabliert hat.

Das Payment-System von XBlasterDie Erwartungen sind groß, loggt man sich zum ersten Mal in einen dieser angeblichen Goldesel ein. Die ersten Minuten bescheren Adrenalin und Spielspass, das Prinzip des Spiels ist schnell erlernt. Doch spätestens nach dem ersten Blick auf die Rangliste folgt die Ernüchterung: Platz 81.569. Klingt nach einem ganzen Brocken Arbeit, sich da hinaufzuarbeiten. Aber da, plötzlich leuchtet ein vielversprechender Banner auf: Kauf dir Credits und verschaffe dir so einen Vorteil gegenüber deinen Mitstreitern! 1000 Credits für einen Euro klingen ja auch garnicht mal so schlecht. Schnell ist das Handy gezückt, 2 SMS für insgesamt 4€ verschickt, 4000 Credits mehr auf dem Spielerkonto. So, jetzt kann’s endlich richtig losgehen. Die 4000 Credits sind sofort in bessere Ausrüstung verballert und es geht sogar spürbar ein wenig bergauf. Also folgt ein weiterer Blick auf die Rangliste: Rang 35.740. Autsch! Da liegt immernoch viel Arbeit vor mir. Eine durchgezockte Nacht später: Um 3000 Credits reicher. Das geht ganz schön auf die Substanz, da ist es doch viel rentabler, nochmal eben 10€ reinzustecken. Zwei Wochen später, insgesamt bereits um die 60€ in den Account investiert, verliert man langsam die Lust und hört auf zu spielen. Die ersten Plätze und damit auch die Geldgewinne sind nahezu unerreichbar, möchte man keine 500€ investieren, folgt die nüchterne Erkenntnis.

Nach dem beschriebenen Prinzip laufen die meisten der Browsergames aus dem Hause Bigpoint ab und obiges Handlungsschema lässt sich bei tausenden Spielern beobachten. Spieler, die lediglich auf den Geldgewinn aus sind, werden also zu 99,99 prozentiger Wahrscheinlichkeit enttäuscht. Man muss Bigpoint jedoch zu Gute halten, dass es immer freiwillig ist, echtes Geld zu investieren. Für Spieler, die einfach nur kostenlos ihren Spass haben möchten, sind die grafikintensiven Browsergames also weiterhin interessant. Möchte man allerdings auf der Rangliste hoch hinaus, kann der Geldbeutel unter Umständen enorm darunter leiden.

Besonders in der Fernsehwerbung spekuliert Bigpoint auf den Reiz, reales Geld zu gewinnen. Viele Fernsehkonsumenten haben zuvor noch nie ein Browsergame gespielt und fühlen sich deshalb ausschließlich von der Gewinnchance angezogen.


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