Endlich ist das von der Community lang erwartet Lord of Ultima Quest veröffentlicht und bringt einiges an neuem Content mit sich. Aber nicht nur das neue Quest wurde veröffentlicht, sondern es wurde auch noch mehr am Spiel geschraubt: Verbesserter Grafik, unterstützenden Soundeffekten und eine atmosphärische Musikuntermalung.
Kernstück des neuen Updates ist aber neben den technischen Neuerungen sichrelich das Lord of Ultima Quest für das gleichnamige Browserspiel. In diesem neuen Abenteuer stehen sich mächtige Allianzen mit tausenden von Truppen, bestehend aus Rittern, Magiern, Katapulten und einer ganzen Armarda von Schlachtschiffen, in einer epischen Schlacht um die acht mystischen Schreine der Tugend gegenüber. Die magische Kraft der Schreine erleuchten dabei die Städte der Spieler. Nur in diesen erleuchteten Städten ist die Errichtung von Palästen möglich. Hat eine Allianz sämtliche acht Schreine erobert und entsprechend lange gegen die Angriffe verfeindeter Armeen verteidigt, wird allen Mitgliedern der Allianz der Titel Lord of Ultima verliehen.
Neu ist auch der Handelsminister, mit dessen Hilfe ihr den Ressourcen und Warenhandel zwischen den Städten besser steuern könnt.
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Die Siedler von Catan oder aber auch die vielen für den PC erschienenen Siedler-Simulationen dürften den meisten ein Begriff sein. Aber dass es schon lange Imitate im Flashgame-Sektor gibt, ist weitgehend unbekannt. In der Mittagspause werden meistens flotte Shooter und lockere Klassiker bevorzugt. Dabei können strategische Aufbauspiele mindestens genauso unterhaltsam sein.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich euch gerne das Minigame Dotville vorstellen. Dabei dreht sich – wie der Name unschwer erahnen lässt – alles um Punkte (engl. Dots). Diese Punkte sind allerdings nicht etwa nervige Gegner in schnellen Jump-and-Run-Spielen, sondern gewöhnliche Menschen wie du und ich. Man kann zwar bei ihrem Aussehen nicht wirklich von Menschen sprechen, aber sie verhalten sich doch sehr menschlich: Sie essen und zahlen Steuern. Mehr muss man als Herrscher über das kleine Dorf auch nicht wissen. Es geht schließlich hauptsächlich um Gebäude und Soldaten. Ohne Einwohner kein Geld im Staatssäckel – diese Regel gilt allerdings auch in Dotville.
Zu Beginn des Spiels muss man als erstes Farmen bauen, um seine Dots zu ernähren. Denn nur satte Dots sind zufrieden und zahlen Steuern. Nach einer kurzen Aufbauphase kann man sich als nächstes an Marktplätze wagen. Sie ermöglichen einem den Verkauf von überschüssigem Getreide und den Kauf von Waffen, die man im späteren Verlauf noch für Verteidigungstruppen benötigt. Nebenbei verbessern die Marktplätze auch unmittelbar die Finanzen. Hat man sich somit eine solide Einnahmequelle verschafft, kann man nach Belieben Minen und Schmieden bauen, mit deren hergestellten Waffen man Soldaten ausbilden kann. Außerdem gilt es noch, den Berfried auszubauen – und das ist teuer. An Geld wird es im Spiel also immer mangeln.
Das ganze locker-leichte Gewusel hat aber auch einen Haken: Man hat für den Ausbau der Festung auf Maximalstufe nur 50 Spielrunden Zeit. Ist man beim Aufbau zu langsam, kommt man in den letzten Runden somit beim Ausbau des Bergfrieds gehörig unter Zeitdruck. Da nutzt dann alles Geld der Welt nichts mehr, da man pro Runde stets nur eine Stufe ausbauen kann. Gute Grundplanung von Anfang an ist also wichtig. Hat man sich eine einigermaßen gute Strategie ausgedacht, ist es jedoch kein Problem, das Spiel zu meistern. Eine viertel bis halbe Stunde Spielspass ist jedenfalls garantiert. Also: Ran an die Dots!