Sowohl über Sonny (->zum Artikel) als auch über Feudalism (->zum Artikel) berichtete ich bereits vor längerer Zeit und lobte sie gleichermaßen in den höchsten Tönen. Offensichtlich haben nun auch die Entwickler erkannt, welches Potential in ihren Steckenpferden steckt und kurzerhand zwei Nachfolger veröffentlicht. Und diese stehen ihren Vorgängern bei Leibe in Nichts nach.
Endlich ist sie fertig! Die finale Version von StarBaron, dem Galaxy-Shooter, der in den letzten Monaten fast wöchentlich mit einer neuen Version glänzen konnte, weiß zu begeistern… unter anderem mit einem brandheißen Kampagnenmodus und einem kinderleicht zu bedienenden Map-Editor. Da macht das Erobern der Galaxie gleich doppelt so viel Spass!
Cubis ist zwar kein Browsergame, ist aber vom Spielefaktor den anderen Browserspielen sehr ähnlich – und außerdem ist es kostenlos herunterladbar.
Ja, man muss es herunterladen und installieren – was mir bei der Grafik einigermaßen unklar ist, aber das Spiel macht tierisch Laune.
Es ist ein Mischung aus Tetris, Vier-Gewinnt und Mensch-Ärgere-Dich-Nicht – letzteres zumindest vom Titel her. Denn hier wird einigermaßen getrickst. Mit Bomben, Mehrzweckwürfeln und Geister-Würfeln. Aber es bleibt weiterhin ein Puzzle-Spiel.
Die zweite Version des beliebten Spiels hat einige Updates – auch was die Regeln angeht. Der Mehraufwand erklärt aber dennoch kaum die Tatsache, dass man es herunterladen muss und nicht im Browser spielen kann, wie die erste Version.
Qua Teleporter erscheinen Phantomwürfel und mit den Bomb-Würfeln kannst Du störende Würfel wegputzen, dabei läuft man aber Gefahr, dass sich alles neu ordnet. Strategie ist hier erforderlich.
Außerdem gibt es im Vergleich zum ersten Teil neue Schwierigkeitsgrade und selbstverständlich neue Level. Dabei bleibt das Ziel eine gewisse Anzahl von Spielwürfeln vom Brett zu entfernen – mit steigender Tendenz, je nach Level.
So oft, wie man im Internet auf Tower Defense Spielchen stößt, könnten sie einem schon fast zum Hals heraushängen. Tun sie aber nicht, denn kaum ein Genre ist so abwechslungsreich: Desktop TD beispielsweise legt einen besonders großen Wert auf Strategie. Noch nie war die Anordnung der Türmchen in einem Tower Defense Spiel von so großer Bedeutung wie hier.
Öl ist schmutzig. Und das Ölgeschäft erst recht. Doch wie hättest du gehandelt, wenn du im Jahr 1946 das nötige Kapital für ein weltweites Ölimperium in der Hand gehabt hättest? Genauso wie die verhassten Ölmogule – oder noch viel schlimmer?
Bereits vor längerer Zeit nahm ich den Strategieknüller Prince of War genauer unter die Lupe. Für alle, denen das Spiel genauso gut gefallen hat wie mir, gibt es nun Grund zur Freude: Prince of War Teil 2 wurde released!
Die Kampagne erzählt die Geschichte aus Teil 1 nach einigen Jahren Pause weiter. Der Prinz hat inzwischen längst den Thron bestiegen und seine Söhne die Heeresführung übernommen – es herrscht also endlich Frieden im Königreich. Doch der Frieden ist nicht von langer Dauer: Eine große Gruppen von Rebellen möchte das Reich in den Abgrund stürzen. Nun ist es am Spieler, dies ähnlich erfolgreich wie in Teil 1 zu verhindern.
Das altbewährte und erfolgreiche Spielprinzip wurde nahezu komplett beibehalten, im Gegenzug erfuhren Grafik und Interface einige nette Schönheits-Operationen. Hier der Vergleich zwischen Teil 1 (links) und Teil 2 (rechts).
Im Nachfolger zum Strategiehit Prince of War wurde kaum etwas falsch gemacht, da sich die Entwickler bemüht haben, möglichst nahtlos an den Erfolg des Vorgängers anzuknüpfen. Daher: Absolut empfehlenswert – nicht nur für Fans des ersten Teils.
Hätte ich vor einigen Jahren von einem Flashgame gehört, dass es sich an großen Hits wie Patrizier, Port Royal und Pirates orientiert, hätte ich es wohl höchstens beschmunzelt. Mit Master of the Secret Sea wurde jedoch nun ein Flashgame entwickelt, dass – wie übrigens inzwischen immer mehr Flashgames – spielerisch immer dichter an die kommerziellen Hits aus frühen Jahren heran kommt. Ob als geschickter Händler, gewiefter Entdecker oder ruchloser Pirat: Master of the Secret Sea macht auf viele Weise Spass.
…auch heute noch kann man in einem kostenlosen Flashgame von armorgames.com den Ersten Weltkrieg wahlweise auf Seiten der Engländer oder der Deutschen interaktiv miterleben. In Form von voneinander weitgehend unabhängigen Scharmützeln muss man in Warfare 1917 die gegnerischen Truppen quer durch Europas Schützengräben jagen, immer mit dem einen Ziel im Auge, das eigene Terrotorium zu erweitern. Das ist zwar eine relativ blutige Angelegenheit, macht allerdings aus strategischer Perpektive auch einen Höllenspaß.
Wenn ich an heißen und vor allem trockenen Sommertagen in der Ferne einen Limonadenstand sehe, ist der Geldbeutel oft schneller locker gemacht, als der Verkäufer “Guten Tag” sagen kann. Geld verdienen kann man als Limonadenverkäufer also zweifelsfrei – so auch in Sim Lemonade Millionair. Allerdings schlüpft der Spieler hier nicht in die Rolle des Genießers, sondern in die harzherzige Schale des geldgierigen Limonadenverkäufers, für den nichts anderes als der Profit zählt – was allerdings mindestens genau so viel Spaß macht.
Bereits vor vielen Monaten entdeckte ich auf miniclip.com das Flashgame Motherload als meinen persönlichen Favouriten. Bis spät in die Nacht hinein saß ich vor dem Bildschirm, weil ich mich schlichtweg trotz Speicherfunktion nicht dazu durchringen konnte, im spannendsten Augenblick das Spiel zu pausieren. Heute möchte ich euch eben dieses Spiel kurz vorstellen.